Liebe Lebenswert - LeserInnen,
nachdem das Frühjahr jetzt doch noch kommt, habe ich Ihnen im neuen "Lebenswert" einen Artikel zum Thema Frühjahrsmüdigkeit zusammengestellt. Dazu Interessantes über Algen und ein eher "heißes" Thema ist die Frage nach der Herkunft unserer Kleidung.
Viel Spaß beim Lesen.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Inhalt "Lebenswert No. 12"°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
-01- Süßwasseralgen
-02- Frühjahrsmüdigkeit
-03- Woher kommt unsere Kleidung?
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
-01- Süßwasseralgen°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Spirulina und ChlorellaSpirulina (wegen ihrer Spiralenform so genannt) ist die bekannteste Süßwasser-Alge.
Die beste Qualität gedeiht in sauberen, warmen Vulkanseen auf Hawaii. Die Alge liefert eine stark basische Nahrung, was bei der Übersäuerung unserer Körper durch die heutige Nahrung nur gesundheitsfördernd sein kann. Sie enthält alle essentiellen Fettsäuren einschließlich Gammalinolensäure, alle essentiellen Aminosäuren, Enzyme, Chlorophyll, 12 verschiedene Carotinoide, Eisen und Magnesium.Die Ergebnisse langjähriger Forschungen berechtigen zu der Hoffnung darauf, daß Spirulina vor Krebs schützen und Viruserkrankungen verhindern oder eindämmen kann. Manche Krebsformen werden durch das Amoklaufen beschädigter DNA (die Erbinformationen tragende -Nukleinsäure) verursacht, das zu unkontrolliertem Zellwachstum führt. Zellbiologen haben ein System von speziellen Enzymen, genannt Endonuclease, definiert, welche die beschädigte DNA repariert, um die Zellen intakt zu halten. Wird die Tätigkeit dieser Enzyme blockiert, beispielsweise durch Strahlung oder Gifte, so kann das dazu führen, daß Fehler in der DNA nicht mehr repariert werden und sich Krebs entwickelt.
Spirulina kann dagegen die Enzymaktivität der Endonuclease ankurbeln und damit eine DNA-Ausbesserung anregen.
Spirulina erhöht auch die Fähigkeit des Körpers, neue Blutzellen herzustellen.
Ihre blaugrüne Färbung verdankt sie neben dem Chlorophyll vor allem einem bestimmten blauen Polypeptid, dem Phycocyanin. Von diesem Stoff weiß man, daß er auf die Stammzellen des Rückenmarks Einfluß nehmen kann. Aus den Stammzellen entwickeln sich u.a. die weißen und roten Blutkörperchen.
Chinesische Forschungsarbeiten dokumentieren, daß Phycocyanin die Erzeugung von Blut stimuliert, indem es das Hormon Erythropoetin (EPO) nachahmt. EPO wird von gesunden Nieren produziert und reguliert die Produktion der roten Blutkörperchen in den Stammzellen. Die chinesischen Wissenschaftler behaupten weiter, daß das Phycocyanin außerdem die Produktion der weißen Blutzellen reguliert, auch wenn Stammzellen durch chemische Gifte oder Radioaktivität beschädigt sind.
Aufgrund dieser Wirkung wird Spirulina in Rußland zur Behandlung von Erkrankungen durch radioaktive Strahlung eingesetzt. Die Kinder von Tschernobyl erlitten radioaktive Vergiftungen durch das Essen von verseuchter Nahrung. Ihre Stammzellen sind so beschädigt, daß ihr Immunsystem nicht mehr gut funktioniert und sie unfähig sind, normale rote und weiße Blutkörperchen zu bilden. Sie sind anämisch und leiden unter furchtbaren allergischen Reaktionen. Gab man diesen Kindern jeden Tag 5 g Spirulina-Tabletten ein, zeigten sie schon nach 6 Wochen ein erstaunlich verbessertes Allgemeinbefinden.
Die Wirkung von Spirulina in Zusammenhang mit Krebs und Virusinfektionen (einschl. HIV) bedarf noch genauerer Untersuchungen. Festzuhalten bleibt, daß Spirulina hauptsächlich zur Gesunderhaltung des Gesamtorganismus beiträgt, während AFA vor allem auf Gehirn und Nervensystem günstig wirkt.Spirulina ist eine Mikroalge. Sie enthält 60 - 70% Eiweiß, essentielle Aminosäuren, die Nukleinsäuren DNA u. RNA, Mineralstoffe, Vitamine, Chlorophyll, GLA, Linolensäure u. Arachidonsäure.
Anwendungsgebiete:
-Nährstoffsubstitution (rein pflanzlich)
-Diät-Ergänzung
-Immmunstimulantion
Chlorella Pyrenoidosa
Das bemerkenswerteste Merkmal von Chlorella ist die bewährte Fähigkeit, dem Körper bei der Entgiftung gesundheitsschädigender Stoffe aus der Luft, dem Wasser, ernährungsbedingten Schwermetallen und chemischen Schadstoffen zu helfen: Diese sind oft die Wegbereiter vieler neuzeitlicher, degenerativer Krankheiten. Dieses Merkmal zeichnet Chlorella ganz besonders vor anderen sogenanntenSuperfoods aus.Als eine Quelle von anpassungsfähigen und grundlegenden Nährstoffen gibt es kaum einen Vergleich in der Natur zu Chlorella. 19 Aminosäuren - einschließlich aller acht 'essentiellen' findet man in ausgewogenem Verhältnis bei Chlorella vor. Die höchsten Konzentrationen von Chlorophyll und RNA/ DNA, die man je innerhalb einer natürlichen Quelle endeckte, ein Überfluß von Vitaminen, Mineralien, plus ungesättigten essentiellen Fettsäuren: all das macht Chlorella zu einer mikroskopischen, aber mächtigen Ernährungsalternative.
Neben diesen Macro- Nährstoffen verfügt Chlorella aber auch über andere wertvolle Elemente. Ihrem einzigartigen phytochemischen Bestandteil, bekannt als CFG oder Chlorella Groth Faktor ( CWF -Chlorella-Wachstums- Faktor ) sagt man nach, verantwortlich für viele der therapeutischen Effekte zu sein, über die in wissenschaftlichen Publikationen in der ganzen Welt berichtet worden sind.
In Japan ist Chlorella heute der bei weitem populärste Ernährung- Zusatz, mit über 5 Millionen täglicher Anwender. Diese Beliebtheit beruht zum Teil auf einer behördlichen Klassifizierung als 'praktisches Lebensmittel' ( ein Nahrungsmittel, das anhand wissenschaftlicher Beweise als nützlich erscheint innerhalb einer Diät.
Chlorella ist keine schnelle (Not-) Lösung, sondern ein Mittel, um Ihnen langfristig zu helfen, eine optimale Gesundheit zu erlangen und zu bewahren. Die meisten Anwender verspüren die wahren Wohltaten von Chlorella, sobald sie es täglich über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten genommen haben.Eine Krankheit zeigt sich im Körper gewöhnlich, wenn dieser aus dem Gleichgewicht gerät. Der Körper hat eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Selbstheilung: solange er über angemessene Reserven an essentiellen Nährstoffen verfügt.
Chlorella hilft dabei, dieses natürliche Gleichgewicht wiederzuerlangen, indem sie Nährstoffmängel ausgleicht, die durch die modern aufbereiteten Lebensmittel entstehen.
Zusätzlich zu den dokumentierten therapeutischen Effekten berichten die meisten Anwender von einem erhöhten Energie- Niveau, von verbesserter geistiger Klarheit, einer klareren Gesichtsfarbe, einem überwältigendem Gefühl des 'Wohlergehens' und einer bemerkenswerten Befreiung von stressbedingten Spannungen oder Sorgen.Der vorgeschlagene tägliche Bedarf für die 'Erhaltung der Gesundheit ' ist der Gebrauch von drei Gramm, oder neun Kapseln, pro Tag. Dieses mag sich nach einer großen Menge anhören, aber man darf dabei nicht vergessen, daß Chlorella ein natürliches ganzheitliches Nahrungsmittel darstellt und eben kein chemisch aufbereitetes Multivitamin- Produkt ist.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
-02- Frühjahrsmüdigkeit°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Wenn die Natur im Frühjahr zu Höchstleistungen auffährt, machen viele Menschen schlapp: Frühjahrsmüdigkeit hält Einzug in die Wohnzimmer. Die Symptome sind dabei vielschichtig: Müdigkeit, Wetterfühligkeit, Abgeschlagenheit, Schwindel, Kreislaufschwäche und Gereiztheit. Doch was sich genau hinter der Frühjahrsmüdigkeit verbirgt, haben Forscher noch nicht gänzlich ermittelt.
Ein Grund für diese schlaffen Wochen ist sicher die Großwetterlage. Mit den ersten wärmeren Tagen weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt ab, man fühlt sich müde und schwach. Etwa einen Monat dauert es, bis sich der Körper an die neuen Temperaturen gewöhnt hat.
Nach den vielen dunklen Wintertagen sind die Reserven des Körpers häufig aufgebraucht, die Umstellung von der dunklen zu der hellen Jahreszeit erscheint schwierig. Das liegt - so die Ursachenforscher - vor allem an der hormonellen Umstellung. Lichtreize im Frühjahr aktivieren die Serotoninproduktion, das sog. Glückshormon, während gleichzeitig Melatonin, dass für den Schlaf zuständig ist, noch reichlich durch den dunklen Winter aktiv ist. Die Konfrontation dieser beiden Stoffe macht den Körper müde. Außerdem essen viele Menschen im Winter zu wenig frisches Obst und Gemüse; damit fehlen ihnen wertvolle Vitalstoffe.Was auch immer dahinter steckt, gegen die Symptome der Frühjahrsmüdigkeit kann man aktiv etwas tun. Was uns im Winter gefehlt hat, wird jetzt wieder aufgefüllt: Sonne, Luft, Bewegung und frische Kost.
* Richten Sie sich in Ihrem Tagesablauf nach der Sonne, damit Sie so viel Tageslicht wie möglich tanken können. Stehen Sie früh auf und gehen Sie früh ins Bett. Entscheidend ist, dass unter dem Einfluss von Tageslicht im Körper Melatonin abgebaut wird.
* Strecken Sie die müden Glieder so oft es geht in die Sonne, auch wenn es noch ein wenig kalt sein sollte. Es gibt für jede Temperatur die richtige Kleidung. Entscheidend ist, dass unter dem Einfluss von Tageslicht im Körper Melatonin abgebaut wird.
* Bewegen Sie sich so viel wie möglich. Gehen Sie täglich an der frischen Luft spazieren oder planen Sie eine kleine Runde mit dem Fahrrad ein. Schon ein kurzer Spaziergang wirkt Wunder. Nutzen Sie am besten jede Gelegenheit, den Körper auch im Alltag zu bewegen. Benutzen Sie die Treppe anstatt den Fahrstuhl. Steigen Sie eine Station früher aus dem Bus und laufen Sie den Rest.
* Kalt-warme Wechselduschen am Morgen regen den Kreislauf an und wirken außerdem gegen Cellulitis. Die Bikini-Zeit steht bevor! Achten Sie darauf, mit der kalten Dusche aufzuhören.
* Gönnen Sie Ihrem Körper jetzt etwas Gutes von Innen. Statt der täglichen Ration Fastfood und Schokoriegel sollten Sie Ihrem Körper frische, vitaminreiche Kost zuführen, denn er benötigt diese Stoffe für viele Prozesse, die im Körper ablaufen, vor allem für ein reibungsloses Funktionieren des Stoffwechsels.
* Richten Sie sich nach der Regel: Lieber fünf statt drei. Nehmen Sie also lieber mehrere kleine statt wenige große Mahlzeiten ein. Zwar sollten Sie diese Regel auch den Rest des Jahres berücksichtigen, sie ist jedoch besonders wichtig, wenn Sie sich kraftlos fühlen. Gerade dann beschwert eine umfangreiche Mahlzeit zusätzlich.
S* Ein Tipp bei schlechter Laune: Ziehen Sie sich nicht in Ihr Kämmerchen zurück, sondern rufen Sie eine gute Freundin oder einen guten Freund an. Gemeinsam reden und lachen bringt auch die Seele wieder auf Trab. Unternehmen Sie am besten etwas im Freien! Sonnenlicht und Vogelgezwitscher hebt die Stimmung, da es die Bildung des Glückshormons Serotonin anregt. Auch bunte Kleidung macht gute Laune. Abends kann ein schönes Buch für Entspannung sorgen.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
-03- Woher kommt unsere Kleidung?°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Wir alle kaufen regelmäßig Kleidung. Zählen einmal die Anzahl der Bekleidungsgeschäfte in einer beliebigen Einkaufsstrasse Österreichs. Wie viele Leute flanieren dort!
Was ist uns wichtig, wenn wir Kleidung einkaufen? Qualität, Preis, Farbe, aber selten fragen wir danach wo sie produziert wurde, und noch seltener: Unter welchen Bedingungen?
Wo und unter welchen Bedingungen wird Kleidung produziert?
Welt-Produkt
Es ist sehr schwierig zurückzuverfolgen, woher unsere Kleidung stammt. Die meisten Kleidungsstücke haben eine Reise um die Welt hinter sich, bevor sie in unseren Geschäften hängen.
Nähen ist der arbeitsintensivste Schritt im Produktionsprozess, deswegen wird er in Länder ausgelagert, wo Arbeitskraft billig ist. In der Bekleidungs- und Sportartikelindustrie arbeiten zumeist Frauen. Die Kleidung für Europa wird zum grössten Teil in Asien, Nord-Afrika und Lateinamerika produziert.
Hongkong, Taiwan und Süd-Korea waren sehr interessante Länder für die Produktion. Im Moment sind Bangladesch, Indonesien, China und Vietnam gefragt. In den letzten Jahren werden die Produktionsstätten auch nach Ost-Europa verlagert.
Arbeitsbedingungen
Die Textilindustrie ist bekannt für ihre schlechten Arbeitsbedingungen. Arbeitswochen von mehr als 70 Stunden, geringe Löhne und Entlassungen wegen Gewerkschaftsangehörigkeit sind keine Seltenheit. Die Lohnkosten betragen nur einen geringen Prozentsatz des Preises eines Kleidungsstücks, was in keinem Verhältnis zu den Werbeausgaben der großen Marken und ihren Gewinnen steht.
"Von dem Lohn kann man nicht leben!", auf diese knappe Formel bringt eine Näherin aus El Salvador ihre Realität. Obwohl sie einen harten Arbeitstag lang in einer Exportfabrik schuftet, ermöglicht ihr der kärgliche Lohn nur ein Leben unter der Armutsgrenze.
Leider ist sie keine Ausnahme. Seit den 80er-Jahren, als sich viele Dritte-Welt- und Schwellenländer für ausländisches Kapital öffnen mussten, schossen so genannte Freie Exportzonen wie Pilze aus dem Boden. In diesen Zonen befinden sich jeweils mehrere Fabriken, die hauptsächlich für den Weltmarkt produzieren. 70 bis 90 Prozent der Beschäftigten sind junge Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren.
Große Unternehmen beziehen ihre Ware von Zulieferern, die in diesen Zonen in Weltmarktfabriken produzieren. Der Vorteil für die Unternehmen sind die sehr niedrigen Lohnkosten, sowie fehlende Kontrollen und Sanktionen bei der Missachtung von Arbeitsrechten und Umweltvorschriften.
All dies verbilligt die Produktion und steigert die Gewinnspannen. Bei einem 100 Euro teuren Turnschuh beträgt der Lohnanteil etwa 40 Cent. Traumhaft für die Unternehmen!
Für die ArbeiterInnen hat sich dieser Traum allerdings zum Albtraum entwickelt. Da die einzelnen Fabriken in starkem Konkurrenzdruck zueinander stehen und die Unternehmen über die Drohung, andernorts fertigen zu lassen, die Preise drücken können, werden die ArbeiterInnen gezwungen, immer mehr und immer schneller zu produzieren.
Für die Unternehmen geht die neue Strategie auf: Sie sparen bei der Herstellung jeden Cent, für die Werbung geben sie hingegen Milliardenbeträge aus Image ist alles in diesem Geschäft!
Werden Sie aktiv
Die VerbraucherInnen haben buchstäblich ein großes Gewicht in die Waagschale zu werfen: sie können »Politik mit dem Warenkorb« machen: nachfragen, nachhaken, die Verantwortung der Vermarkter von Bekleidung hier in Westeuropa einklagen. Gesellen auch Sie sich dazu, fordern Sie von den Bekleidungshändlern die Einhaltung sozialer Mindeststandards bei der Herstellung der von ihnen vermarkteten Kleidung!
Widerstand zahlt sich aus
Das man sehr wohl gegen die "Großen" ankommen kann, zeigen die Erfolge aus den letzten Jahren: In den Kaufhausregalen finden sich immer mehr Fairtrade-Produkte, soziale Verantwortung von Unternehmen ist mehr als nur ein Schlagwort, Protestaktionen zwingen bekannte Markenfirmen zum Handeln. Doch der Weg zur tatsächlichen Fairness ist noch weit.http://www.oneworld.at/cck/start.asp
Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Frühling.
Herzliche Grüße
Manuela Schlenker
Zum Abschluß wieder etwas für´s Gemüt:
WORAN MERKT MAN, DASS MAN VOM 21. JAHRHUNDERT BEREITS DIE NASE VOLL HAT?
1. Du versuchst beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben....
2. Du weißt nicht, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen kann...
3. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um Deine 3 köpfige Familie zu
erreichen.
6. Der Grund, warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist, weil
sie keine E Mail Adresse besitzen.
7. Du weißt nicht, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief frankiert.
8. Für Dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige PostIt zu besitzen.
9. Die meisten Witze, die Du kennst, hast Du in Emails gelesen
10. Du gibst den Firmennamen an, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon
abnimmst.
11. Du drückst Zuhause die 0 oder 9 um beim Telefonieren rauszukommen.
12. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch, und hast dort für drei
verschiedene Firmen gearbeitet.
13. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst..
14. Wenn Du einen 90 Minuten Film im
Fernsehen gucken willst, musst Du Dir drei Stunden Zeit nehmen wegen
der Werbeunterbrechungen.
15. Du suchst verzweifelt die Tasten "STRG, ALT und
ENTF" auf Deiner Fernbedienung, wenn der Fernseher auf Grund einer
Sendestörung rauscht....
16. Deine Visitenkarte ist auf der Vorderseite Deutsch, auf der Rückseite
Englisch.
Beide Seiten unterscheiden sich nur durch die (+49)
18. Du arbeitest von 08:00 Uhr bis 21:00 Uhr, davon die ersten 6 Stunden
fürs Finanzamt...
19. Die Verkehrslage ließ es noch nie zu, in Deinem Auto den vierten oder
fünften Gang auszutesten...
20. Deine Eltern / oder Kinder beschreiben Dich und Deinen Beruf mit "er/sie
macht was mit Computern".
21. Du erkennst Deine Kinder dank der Fotos auf dem Schreibtisch.
22. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
23. Du überlegst Dir, wem Du diese Liste per Email weiterleiten kannst.
24. Dir fällt noch nicht einmal auf, dass die Punkte 4. und 5.fehlen!WAS FÜR EINE WELT!